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Der zweite Weltkrieg unterbrach die Blütezeit des Dettinger Schießsports. Mitte der 50er Jahre richtete sich eine ständig wachsende Zahl von Schützen im Gasthaus „Vogel“ einen provisorischen Schießstand ein. Viele von Ihnen waren bereits Mitglied im Sportverein Dettingen, so daß kein eigener Schützenverein gegründet wurde, sondern eine Schützenabteilung entstand die sich dem SV Dettingen angliederte. So geschehen 1956 im Gasthaus „Krone“.


Erster Oberschützenmeister war Kurt Schiffer bis 1958, dem Konrad Hirt folgte bis 1965. Die neue Schützenabteilung richtete sich im Gasthaus „ Krone“ vier Schießstände ein und trat dem bayerischen Sportschützenbund bei.
1960 führte sie das Gauschießen in Dettingen durch. Im Jahre 1963 schafften sich die Dettinger Schützen eine Fahne an und feierten die Fahnenweihe mit Festumzug und Zeltbetrieb im Garten des Gasthauses „Adler“.

Nachdem in den vergangenen Jahren der Schießstand in der „Krone“ über den „Hirsch“ in den Adler verlegt werden musste, wuchs im Verein trotz der bisher als oft sehr angenehm empfundenen Nähe einer „Zielwasserquelle“, das Bestreben, ein speziell für den Schießbetrieb geeignetes Vereinsheim zu schaffen. Mit einem Preisschießen wurde das neue Vereinsheim 1965 eingeweiht.
1966 übernahm Rudi Schreier das Amt des Oberschützenmeisters. Dank der guten Trainingsvoraussetzungen stellte sich auch bald der sportliche Erfolg ein.